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Friedensgebet für die Ukraine

Mittwoch 18.00-19.00 Uhr

ab 20. April 2022 bis voraussichtlich zu den Sommerferien

Was wir aus der Ukraine und aus Russland hören und sehen, führt uns in ein immer grösseres Unverständnis. Wir sind betroffen in unserer Hilflosigkeit und unserer Ohnmacht.
Wir haben eine Wut auf die zerstörerischen Mächte und Kräfte. Die Unsicherheit und die Ängste betreffen auch uns existenziell.
Oft finden wir keine Worte für all das, was wir weder verstehen noch tolerieren können. Die Bibel ist voll von Texten und Gebeten, die genau in solchen Situationen entstanden sind. Die Texte führen zwar nicht immer dazu, dass wir Geschehendes verstehen können. Die biblischen Berichte versprechen auch nicht, dass Gott immer sofort und genauso eingreift, wie wir uns das wünschen. Doch die ganze Bibel bezeugt einen lebendigen Gott, einen Gott, bei dem wir Verständnis finden für unsere Anklagen, Zweifel, Wut und unsere Sehnsucht nach Gerechtigkeit und Freiheit. Dieser Gott ist mitten in die Dunkelheit dieser Welt hinabgestiegen und hat am Kreuz die schrecklichsten Auswüchse von Ungerechtigkeit und Menschenverachtung selbst erlebt. Alle Geschichten in der Bibel bezeugen, dass Gott sich auf die Seite der Schwachen stellt, die Ungerechtigkeit erfahren. Gott zeigt sich als Gott der Hoffnung. Die Bibel macht klar: Das letzte Wort haben nicht diejenigen, die alles durcheinanderbringen und zerstören. Das letzte Wort hat der Gott des Lebens.
Deshalb versammeln wir uns zum Gebet und bringen unsere Anliegen mit eigenen und mit überlieferten Worten vor den Gott der Gerechtigkeit und des Friedens.

Gebet, Musik, Stille, Lieder
Mittwoch
18.00-19.00 Uhr
Reformierte Kirche Wetzikon

Spenden:
Flüchtlingshilfe in Micula:
BANCA  COMERCIALA ROMANA S. A.
SWIFT:  RNCBROBUXXX
Higyed Stefan-Levente
IBAN:  RO85RNCB0221043008800001
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