Brot für alle - Fastenopfer

Brot für alle - Fastenopfer

Gemeinsam für eine Landwirtschaft, die unsere Zukunft sichert

Das ist Miguel. Er wohnt im Hochland von Guatemala und hat um ersten Mal eigenen Mais gezogen.

Film; bitte auf Bild klicken....

Maiskorn-Meditation

Klein, gelb und hart ist es, das Maiskorn in meiner Hand…
Wir können Mais mahlen, und aus dem Mehl Tortillas backen;
wir können Maiskörner erhitzen, bis sie aufplatzen und zu Popcorn werden.
Wir danken dir, Gott, für den Mais uns für alle anderen Pflanzen, die unseren Hunger stillen.

Klein, gelb und hart ist es, das Maiskorn in meiner Hand…
Ich kann es in die Erde drücken und mit Wasser begiessen.
Plötzlich beginnt es zu spriessen.
Wenn ich den zarte Blättern Sorge trage, kann ich am Ende des Sommers Maiskolben ernten.
Ein Wunder!
Mein kleines Maiskorn kann sich in eine Maispflanze verwandeln, kann sich wunderbar vermehren.
Wir danken dir, Gott, für den Kreislauf von Säen und Ernten.

Klein, gelb und hart ist es, das Maiskorn in meiner Hand…
Es lässt sich verwandeln in Nahrung oder in eine neue Pflanze.
Gott, lass uns wie Maiskörner sein.
Verwandle und erneuere uns.

Der Fastenkalender wartet auf Sie!

Seit 50 Jahren engagieren sich Brot für alle (BfA), Fastenopfer (FO) und später auch Partner zur Ökumenischen Kampagne für eine gerechtere Welt. Der Einsatz für Menschenrechte und Menschenwürde zieht sich wie ein roter Faden durch die Kampagnen der letzten Jahrzehnte.

Möchten Sie den Fastenkalender erhalten? Melden Sie sich telefonisch 044 933 01 50 oder per Mail bei Susanne Zollinger oder nehmen Sie nach dem Gottesdienst einen Kalender mit nach Hause.

Sie können den Kalender auch digital lesen: www.sehen-und-handeln.ch/fastenkalender

«Gemeinsam für eine Landwirtschaft, die unsere Zukunft sichert!»

Unter diesem Motto sind wir dieses Jahr 2020 eingeladen, ein Teil des Wandels zu sein.

«Ich ernte, was ich säe… Was nährt mich? Wer nährt die Welt?»

Der Fastenkalender begleitet uns Jahr für Jahr durch die Zeit vor Ostern mit Geschichten und Erlebnissen aus dem Süden, und bietet uns Zeit zum Innehalten und zum Handeln.

Bis Produkte verkauft werden können, müssen in den Ländern des Südens oft viele Hindernisse überwunden werden – von Konflikten bis Dürren. Mit unserem bewussten Einkauf und Spenden können wir dazu beitragen, dass Menschen in verschiedenen Ländern nicht nur genug zum Überleben ernten, sondern einen Teil ihres Ertrags auch auf lokalen Märkten verkaufen und so ihr Leben verbessern können.